MEL*E gewinnen den österreichischen Jazzpreis als Live Act 2026
Das Wiener Trio erhält nationale Anerkennung für sein akustisch-elektronisches Zusammenspiel; die Verleihung folgt im November in Graz.
Neue Veröffentlichungen, aufstrebende Artists, Clubkultur, Labels und die Ideen, die Österreichs elektronische Szene voranbringen – vom Wiener Underground bis zu neuen Sounds aus dem ganzen Land.
Einreichungen sind bis 11. Oktober möglich. Ausgewählte Solokünstler:innen erhalten 400 Euro Honorar; optional ist eine Aufnahme für eine digitale Labelveröffentlichung vorgesehen.
Das Salzburger Bahnhofsfestival nutzt seine Ausgabe 2026 als Brücke zu einer anderen Jahreszeit und einem breiteren generationenübergreifenden Programm.
Die Förderung von 10.500 Euro eröffnet elektronischen Artists mit Kärnten-Bezug eine kleine, aber kontinuierliche Finanzierung.
Die Ausschreibung für großes Ensemble verbindet Jazz, Improvisation und zeitgenössische Praxis; Uraufführungen sind in Innsbruck und Wien geplant.
Das neue Förderinstrument setzt auf experimentelle Arbeiten für großes Ensemble und erlaubt elektronische Mittel ausdrücklich.
Vor einer internationalen Jury reicht die Auswahl von dekonstruierter Clubmusik und Elektronik bis zu Hyperpop und experimentellem Pop.